G I P S

Ein Material, das zunächst erst einmal staubig ist, bei richtiger Anwendung flüssig wird, um dann wieder steinhart zu werden. Und die Temperatur ändert es auch noch.

Gips. Fast wie Zauberei.

Der Gipsguss à la “Verlorene Form” hat uns beim letzten JTK Treffen ganz schön beschäftigt. Ein Verfahren, bei dem man zuerst eine Positivform aus Ton modelliert, anschließend eine Negativform aus Gips, um dann das finale Positiv aus Gips hinein zu gießen. Das Ergebnis ist dann ein schöner Gipsguss. Wenn man denn soweit kommt.

Ein kleiner Schritt nach dem anderen, inklusive diverser Trocknungsphasen. Fingerspitzengefühl und ein wenig Geduld sind gefragt. Leider hat der eine Nachmittag noch nicht gereicht, mit allen Einzelteilen fertig zu werden. Und wir warten noch gespannt auf das Ergebnis …

Natürlich kann man Gips auch in vielen anderen Weisen verarbeiten. Neben den “verlorenen Formen”, haben wir auch gefundene Eiswürfelformen verwendet und viele kleine Gips-Drops hergestellt!

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